Campus VG4 Pflaster
Campus VG4 Pflaster

Richtig Pflastern - Videoanleitung zum Verlegen
von Betonsteinpflaster in ungebundener Bauweise.

Mehr dazu ›

Geschichte

Das Familienunternehmen Friedl Steinwerke blickt auf eine mittlerweile 65jährige Firmengeschichte zurück und entwickelte sich zu einem erfolgreichen, innovativen Unternehmen mit Absatzmärkten in drei Ländern. Friedl Steinwerke beschäftigen über 110 Mitarbeiter.


Alfred Friedl mit Mitarbeitern am Betriebsgelände in Sieggraben.

1953 startet der Firmengründer Gustav Friedl mit zwei Mitarbeitern ein Unternehmen zur Produktion von kleinen Betonteilen in Sieggraben.

1967 übernimmt sein Sohn Alfred G. Friedl das Unternehmen. Er legte den Grundstein für die heutige Unternehmensgröße.


Eine neue Produktionshalle wird errichtet.

1974 wird die 400 m2 große Produktionshalle auf ca. 2.000 m2 erweitert und eine  halbautomatische Produktionsmaschine angekauft.


Das Betriebsgelände wurde sukzessive vergrößert.

1982 wird ein neues Bürogebäude inkl. Baumarkt in Sieggraben errichtet und das Betriebsareal auf ca. 25.000 m2 erweitert.

1983 wird die erste Transportbetonmischanlage in Betrieb genommen.


Arbeiten im Kieswerk in Eggendorf.

1985 wird in der Kiesproduktion expandiert.


Feierlichkeiten am neuen Standort

1989 wird das Unternehmen um den Standort Weppersdorf erweitert und mit der Produktion von Pflastersteinen begonnen.


Das Betonwerk floriert

1999 bis 2000 wird der Standort Sieggraben auf ca. 60.000 m2 ausgebaut, eine neue mikroprozessorgesteuerte Mischanlage für Transportbeton und eine Frischbetonrecyclinganlage (Beton kann zu 100 Prozent in Produktion zurückgeführt werden) werden in Betrieb genommen.

 

 


Der Standort in Weppersdorf erhält einen Indoor-Mustergarten ...

2000 übernimmt Alfred M. Friedl die Geschäftsleitung, das Unternehmen wird weiter ausgebaut.

2003 werden ein neuer Mustergarten im Außenbereich und eine Indoor-Mustergarten in Weppersdorf errichtet.


Das Firmengelände in Weppersdorf wird massiv erweitert.
Modernste Anlagen ermöglichen ...
... die Fertigung vieler Produkte und die perfekte Umsetzung individueller Kundenwünsche.

2003 bis 2004 erfolgt eine komplette Erneuerung der Produktionslinien und Vergrößerung des Betriebsgeländes auf insgesamt ca. 25.000 m2 am Standort Weppersdorf.

2004 wird eine zusätzliche Produktionshalle am Standort Weppersdorf gebaut.

2006 bis 2007 wird das Betriebsgelände auf ca. 40.000 m2 vergrößert, es erfolgen der Umbau des Bürogebäudes sowie die Neugestaltung und Erweiterung des Mustergartens am Standort Weppersdorf.

2007 werden eine zusätzliche Betonmischanlage sowie eine neue Produktionshalle für Produkte der Gartenbefestigung errichtet.

2008 wird eine neue Spaltanlage angekauft.

2009 eine Alterungsanlage inklusive vollautomatischer Paketierung in Betrieb genommen.

2010 werden eine vollautomatische Strahl-, Bürst- und Imprägnieranlage angekauft und ein  300 m2 großes Prüflabor errichtet, in dem die gelieferten Rohstoffe kontrolliert und die Steine geprüft werden.

2011 erfolgt die Erweiterung der Produktion durch eine weitere Brettfertigungsanlage. Die Fläche des Firmenareals von Friedl Steinwerke in Weppersdorf beträgt nun rund 100.000 m2.

Anfang 2015 wird die Produktion von Steinen für den Hochbau in Sieggraben eingestellt.

In Weppersdorf wird eine neue Anlage für die gegossenen Produkte wie Parkstone und Novum errichtet.